• Kirche ist Kirche,
    wenn sie für andere da ist






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    wenn sie für andere da ist






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    wenn sie für andere da ist






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    wenn sie für andere da ist



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Schweigen für den Frieden

Schweigen für den Frieden, vor der Jesuitenkirche Luzern, Dezember 2012   Das Schweigen für den Frieden bringt auf leise, aber kraftvolle Art zum Ausdruck, dass uns oft die Worte fehlen, um auf das Elend von Flüchtlingen, von Krieg, Hunger und Unterdrückung weltweit zu reagieren.
Mit dem Schweigekreis setzen wir ein Zeichen der Anteilnahme und Verbundenheit gegen die GleichgültigkeitBetroffen über die täglichen Nachrichten von Krieg, Terror, Flüchtlingselend oder Verfolgung fragt sich der KSRL, welche Zeichen für Frieden und Solidarität möglich sind.

Die nächsten Termine für ein Schweigen für den Frieden auf dem Kornmarkt Luzern entnehmen Sie aus dem Flyer

"Das Baugerüst" Impulstagung 2018 zum Thema „Lokale Kirchenentwicklung“

Die Kirche soll nahe bei den Menschen bleiben, auch wenn Personal und Geld knapp werden. Damit befasste sich der katholische Seelsorgerat des Kantons Luzern an seiner Impulstagung in Baldegg.

franzisca01Den katholischen Seelsorgerat des Kantons Luzern hat die „Baustelle Kirche“ inspiriert und den hoffnungsvollen Satz aus Markus 1.15 in den Raum gestellt: „Die Zeit ist erfüllt, das Reich Gottes ist nahe.“ Im Kontext heisst es, dass Jesus Mitarbeitenden aus Fischerkreisen gesagt hat: Kommt mit, ich will euch zu Menschenfischern machen!
Die neue Seelsorgeratspräsidentin, Franziska Ebner, begrüsste die an der Tagung Teilnehmenden und stellte sich vor. Sie ist 40-jährig und lebt mit ihrem Mann und drei Kindern im Schulalter in Rothenburg, wo sie als Katechetin unterrichtet. Sie ist seit zwei Jahren Mitglied des Seelsorgerats. „Das Arbeiten über die Pfarreigrenze hinaus bereitet mir grosse Freude. Kraft und Motivation gibt mir auch das Alltägliche, einfache Dinge wie ein spontanes Gespräch oder ein Sonnenuntergang. Da treffe ich immer wieder auf Gottesspuren. Ich bin mir daher sicher, dass sich die Arbeit für die Kirche und in der Gemeinschaft lohnt,“ sagte sie. Sie sprach das Tagesgebet.

 

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