• Kirche ist Kirche,
    wenn sie für andere da ist






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"Das Baugerüst" Impulstagung 2018 zum Thema „Lokale Kirchenentwicklung“

Die Kirche soll nahe bei den Menschen bleiben, auch wenn Personal und Geld knapp werden. Damit befasste sich der katholische Seelsorgerat des Kantons Luzern an seiner Impulstagung in Baldegg.

franzisca01Den katholischen Seelsorgerat des Kantons Luzern hat die „Baustelle Kirche“ inspiriert und den hoffnungsvollen Satz aus Markus 1.15 in den Raum gestellt: „Die Zeit ist erfüllt, das Reich Gottes ist nahe.“ Im Kontext heisst es, dass Jesus Mitarbeitenden aus Fischerkreisen gesagt hat: Kommt mit, ich will euch zu Menschenfischern machen!
Die neue Seelsorgeratspräsidentin, Franziska Ebner, begrüsste die an der Tagung Teilnehmenden und stellte sich vor. Sie ist 40-jährig und lebt mit ihrem Mann und drei Kindern im Schulalter in Rothenburg, wo sie als Katechetin unterrichtet. Sie ist seit zwei Jahren Mitglied des Seelsorgerats. „Das Arbeiten über die Pfarreigrenze hinaus bereitet mir grosse Freude. Kraft und Motivation gibt mir auch das Alltägliche, einfache Dinge wie ein spontanes Gespräch oder ein Sonnenuntergang. Da treffe ich immer wieder auf Gottesspuren. Ich bin mir daher sicher, dass sich die Arbeit für die Kirche und in der Gemeinschaft lohnt,“ sagte sie. Sie sprach das Tagesgebet.

 

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Filmhinweis: „Habemus Feminas“

Der Film „Habemus Feminas“ reitet auf einer kleinen Erfolgswelle. Drei junge Männer begleiteten das Projekt „Für eine Kirche mit* den Frauen“ mit der Kamera während 6 Pilgertagen. Sie wollten ursprünglich ein 15-minütige Dok für ihren Studienabschluss drehen. Dann hat es ihnen den Ärmel reingenommen. Entstanden ist ein 110-minütiger Film in sehr gutem Kinoformat. Das Medienecho zum Film: http://www.kirche-mit.ch/de/medienbeiträge.html

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Danke sagen und wertschätzen

dank dir fahne 03«Dank Dir!» heisst der Preis, der seit 2014 jeweils um Pfingsten an eine Gruppe verliehen wird, deren freiwilliges Engagement Anerkennung verdient. Er besteht aus einem Geldbetrag für einen gemeinschaftlichen Anlass sowie drei «Dank Dir!»-Fahnen, die während eines Jahres in der Pfarrei, gut sichtbar, auf die Auszeichnung hinweisen. Gestiftet wird der Preis vom katholischen Seelsorgerat des Kantons Luzern und der Landeskirche.

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Austausch- und Weiterbildungsabend für Präsidierende von Pfarrei- und Pastoralraumräten 2018

Als «Kirche» sind wir ein Leib mit vielen Gliedern. Deshalb kann z. B. das Auge nicht zur Hand sagen: «Ich bin nicht auf dich angewiesen.» (1 Kor 12,21). Und so sagt auch Bischof Felix Gmür:
„Das Gebot der Stunde für die Kirche in unserem Bistum heisst Zusammenarbeit.»

Zusammenarbeit fördern, miteinander und voneinander lernen, sich kennenlernen – dies sind Ziele der jährlichen Austausch- und Weiterbildungsabende für Präsidierende von Pfarrei- und Pastoralraumräten. Sie können auch gerne andere Ratsmitglieder delegieren.

2018 wollen wir uns über unsere Schwerpunkte im Pfarrei- bzw. Pastoralraumrat austauschen: An welchen Projekten arbeiten wir? Welches sind wiederkehrende Themen/Fragen/Anliegen? Wofür verwenden wir am meisten Zeit und Energie? Was macht am meisten Freude? Wo bräuchten wir Unterstützung?

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Wechsel im KSRL Präsidium - Franzisca Ebener folgt auf Karl Mattmüller

Wechsel in der Leitung des Katholischen Seelsorgerats des Kantons Luzern (KSLR): Franzisca Ebener übernimmt das Präsidium auf Jahresbeginn von Karl Mattmüller. Dieser gibt das Amt nach sieben Jahren ab.
171129 seelsorgerat ebener mattmuellerAm 23. November verabschiedete der Seelsorgerat neben ihm auch Sr. Karin Zurbriggen (Kloster Baldegg, Vizepräsidentin, Nachfolge noch offen), Joseph Durrer (Adligenswil), Roger Zurbriggen (Neuenkirch) und Bischofsvikar Ruedi Heim. Neu – seit September – gehört Sr. Beatrice Kohler, Kloster Baldegg) dem Seelsorgerat an.

Die neue Präsidentin Franzisca Ebener ist 40-jährig und lebt mit ihrer Familie, zu der drei Kinder im Schulalter gehören, in Rothenburg, wo sie als Katechetin unterrichtet. Sie ist seit zwei Jahren Mitglied des Seelsorgerats. Das Arbeiten über die Pfarreigrenze hinaus bereite ihr grosse Freude, sagt Franziksa Ebener. «Kraft und Motivation gibt mir auch das Alltägliche; einfache Dinge wie ein spontanes Gespräch oder ein Sonnenuntergang. Da treffe ich immer wieder auf Gottesspuren. Ich bin mir daher sicher, dass sich die Arbeit für die und in der Gemeinschaft lohnt.»