• Kirche ist Kirche,
    wenn sie für andere da ist






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    wenn sie für andere da ist



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Jahresbericht 2018 «Miteinander Kirche in der Nähe sein»

«Miteinander Kirche in der Nähe sein», Glaubens- und Gemeindebildung sowie die interne Klausur waren im Jahr 2018 zentrale Themen im KSRL.

Vollversammlungen
Die Mitglieder des KSRL (ab Januar 2018 sind es 15 Personen) trafen sich zu 4 Vollversammlungen, die jeweils durch das Leitungsgremium vorbereitet wurden. Regelmässige Traktanden waren: spirituelle Einstimmung mit einem Impuls, Erfreuliches und Unerfreuliches aus Pfarrei / Pastoralraum und Kirche, Berichte aus dem Diözesanen Seelsorgerat und der Pastoralkommission Migrantenseelsorge, sowie der Arbeitsgruppe für eine geschwisterliche Kirche. Besondere Themen waren: die Impulstagung «Miteinander Kirche in der Nähe sein», der Austauschabend der Pfarreiratspräsidierenden und die Herbst-Klausur.

Impulstagung «Miteinander Kirche in der Nähe sein»
Im Januar führten wir den Impulstag mit 56 Personen erfolgreich durch. Lokale Kirchenentwicklung beschäftigt uns alle. Sie soll nahe bei den Menschen sein, trotz knapper werdenden personellen und finanziellen Mitteln. Deshalb hat sich das Bistum St. Gallen zusammen mit einzelnen Seel-sorgeeinheiten auf den Weg gemacht. Damian Käser-Casutt (Pastoralamt St. Gallen, Abteilung Pastorale Entwicklung) und Brigitta Helbling-Wildhaber (Pfarreisekretärin und freiwillig Engagier-te aus der Seelsorgeeinheit Magdenau) informierten uns über den «Neuland-Prozess».

Austauschabende für Pfarreiratspräsidierende
Der Austauschabend für Pfarreiratspräsidierende wurde nur in Luzern durchgeführt. Leider hatten sich in Beromünster zu wenig Pfarreien angemeldet. In Luzern aber trafen sich 18 PfarreirratsvertreterInnen aus 16 Pfarreien und tauschten sich über ihre Arbeit aus. In einer kurzen Umfrage an diesem Abend kam heraus, dass die Treffen sehr geschätzt werden. Der gemeinsame Austausch soll im Vordergrund stehen. Das Angebot einmal in der Stadt und einmal auf dem Land macht ebenfalls Sinn. 2019 werden wir den ländlichen Standort wechseln und schauen ob wir so mehr Pfarreien erreichen.


Klausur KSRL
Im Oktober traf sich der Seelsorgerat in Hertenstein zu einer internen Klausur. Ziel unseres Zu-sammentreffens war sich besser kennen zu lernen um die Zusammenarbeit zu fördern, die Arbeits-felder zu kontrollieren und neu zu überdenken um dann auch das Leitbild und die Statuten anzu-passen.
Gemeinsam einigten wir uns auf drei Hauptschwerpunkte für unsere Arbeitsfelder:
1. Freiwilligenarbeit,
2. Klärung der Anliegen von Pfarreien und Pastoralräumen,
3. Positives der Kirche sichtbar machen. Ab 2019 werden wir uns in den Vollversammlungen diesen Schwerpunkten widmen und gemeinsam schauen was wir wo bewegen können.


Jahresabschluss / Verabschiedungen
Als Jahresabschluss liessen wir uns durch die verschiedenen Angebote der Gassenküche in Luzern führen was uns sehr berührte. Anschliessend genossen wir die Gemeinschaft beim jährlichen Jah-resschluss-Essen im neuen Restaurant Brünig in Luzern.
Folgende Mitglieder wurden mit grossem Dank für ihre Mitarbeit verabschiedet: Dora Baumann, Rita Mikeler (bereits im Juni 2018) und Guido Marfurt.
Neu im Gremium dürfen wir herzlichst Ilona Plersch aus der Pfarrei St. Leodegar im Hof in Luzern begrüssen. Sie war bereits an unserer vierten Vollversammlung anwesend.
Die Gewinnung von neuen Mitgliedern bleibt auch im KSRL eine ständige Herausforderung.

Ausserdem…

  • lädt der Synodalrat das Leitungsgremium des KSRL jährlich einmal zu einem gegenseitigen Austausch mit anschliessendem Imbiss ein,
  • beteiligt sich der KSRL mit der Vorbereitung und Gestaltung von geistlichen Impulsen an den jährlichen Landeswallfahrten nach Einsiedeln und Sachseln-Flüeli-Ranft,
  • leitet der KSRL einmal im Jahr das Schweigen für den Frieden in Luzern an,
  • unterstützt der KSRL die Verleihung des Freiwilligenpreises „Dank Dir!“ und den Freiwilligenanlass am 5. Dez. in Luzern,

Jahresbericht zum herunterladen

Franzisca Ebener, Präsidentin