• Kirche ist Kirche,
    wenn sie für andere da ist






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    wenn sie für andere da ist






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    wenn sie für andere da ist






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    wenn sie für andere da ist






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    wenn sie für andere da ist



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Jahresbericht 2011 "Europäische Jahr der Freiwilligenarbeit"

Das Europäische Jahr der Freiwilligenarbeit, Verabschiedungen und Neuzugänge und die Impulstagung „Religion und Kirche in unübersichtlicher Zeit“ waren Schwerpunkte des Kantonalen Seelsorgerates im Berichtsjahr 2011.

Freiwilligenarbeit
Der Seelsorgerat beteiligte sich an den Aktionen der kath. Kirche im Kanton Luzern anlässlich des Europäischen Jahres zur Anerkennung und Förderung der Freiwilligenarbeit. Nachdem die Synode Fr. 70.000.- hierfür bewilligte, konnte eine Arbeitsgruppe mit Vertretern aus Synode, Synodalrat, Seelsorgerat, Fachstelle Pfarreientwicklung und Diakonie, Fachstelle Kommunikation unter der Leitung von Markus Muheim, Präsident des Seelsorgerates bis Ende Juni 2011, verschiedene Ideen umsetzen:
Die vom Seelsorgerat erarbeitete Broschüre „Motivierte Freiwillige – Lebendige Pfarreien“ wurde durch Dominik Thali von der Kommunikationsstelle und einem Grafik-Studio mit Bildern ergänzt und allen Pfarreien und Gemeindekanzleien zur Verfügung gestellt. Die Auflage von 3'000 Exemplaren ist nahezu vergriffen.
oder:

  • In den Lokalzeitungen des Kantons erschienen Interviews mit freiwillig Mitarbeitenden in den Pfarreien und Dankesinserate der kath. Kirche.
  • In Zusammenarbeit mit Tele 1 entstand ein Kurzfilm mit beispielhaften freiwillig pfarreilich Engagierten, der anfangs Dezember mehrmals ausgestrahlt wurde und mit einer CD den Pfarreien zur Verfügung gestellt wurde.
  • Ausserdem konnten Kirchgemeinden und Pfarreien Kugelschreiber mit dem Aufdruck „freiwillig. engagiert. danke“ als Dankeschön an ihre freiwillig Mitarbeitenden über die Landeskirche beziehen.
  • Schliesslich beteiligte sich der Seelsorgerat am Danke-schön-Anlass am 5. Dezember, dem UNO-Tag der Freiwilligen, auf dem Bahnhofplatz Luzern beim Ausschenken von Glühwein und Punsch.
  • Die Kosten für diesen zuletzt genannten Anlass und die Druckkosten der Freiwilligen-Broschüre wurden vom Seelsorgerat übernommen.

Das Resultat dieser Arbeitsgruppe wurde zu einem gelungenen Beispiel für vernetzte Zusammenarbeit. Herzlicher Dank gilt allen Beteiligten!
Wechsel im Präsidium – Verabschiedungen und Neuzugänge
wechsel praesidiumMarkus Muheim übergab nach 5 Jahren auf Ende Juni 2011 sein Präsidium an Karl Mattmüller, der auf Ende September bei der Fachstelle Pfarreientwicklung und Diakonie pensioniert wurde. Gleichzeitig mussten 3 weitere Mitglieder verabschiedet werden, dafür konnten 4 neue Frauen und Männer als neue Seelsorgeräte willkommen geheissen werden.
Markus Muheim (rechts) übergibt Ende Juni 2011 das Präsidium an Karl Mattmüller.


„Religion und Kirche in unübersichtlicher Zeit“
Auf grosses Interesse stiess dieses Thema der Impulstagung am 11./12. Nov., zu dem die Informationsstelle Kirchliche Berufe, der Seelsorgerat, die Theologische Fakultät und das RPI der Universität Luzern, die Fachstelle Pfarreientwicklung und Diakonie und das Priesterseminar St. Beat einluden. Besonders mit den Thesen von Bischof Joachim Wanke, Erfurt, („Mit Abschieden leben – Neuanfänge wagen“) und unseres Bischofs Felix Gmür („Die Kirche der Zukunft braucht Mystik und Solidarität“) wird sich der Seelsorgerat weiter befassen.
Wie eine Kirche mit Abschieden lebt und Neuanfänge wagt, das erfuhren die Seelsorgeräte beim Jahresschluss-Treffen am Beispiel der Maihof-Pfarrei in Luzern, wo sie sich von Gemeindeleiter Franz Zemp (im Beisein von Vertretern der „Portugiesischen Mission“) über das neue Pastoralkonzept im Pastoralraum der Stadt Luzern informieren liessen.

Karl Mattmüller
Präsident des KSRL

 

Jahresbericht 2011