• Kirche ist Kirche,
    wenn sie für andere da ist






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Tag der Freiwilligen

Tag der Freiwilligen

Der Kirche ist es wichtig, den Freiwilligen Danke zu sagen. Weiterhin sind Landeskirche und Seelsorgerat jeweils am 5. Dezember in der Stadt Luzern präsent, wo sie am Tag der Freiwilligen den Passantinnen und Passanten Punsch ausschenken – ein Dankeschön stellvertretend für all jene, die sich freiwillig und uneigennützig für das Gemeinwohl einsetzen.

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Freiwilligenarbeit

Nur «Dank Dir!» ist vieles möglich

Der Katholische Seelsorgerat des Kantons Luzern hat 1996 eine erste Broschüre
«Freiwillige Mitarbeit - Empfehlungen für Kirchgemeinden und Pfarreien» herausgegeben. Seither wurde und wird immer wieder auf die Bedeutung und den Stellenwert der Freiwilligenarbeit hingewiesen.

freiwilligenarbeit titelseiteAnlässlich des Europäischen Freiwilligenjahres 2011 hat der Seelsorgerat eine zweite Broschüre zur Freiwilligenarbeit herausgebracht. Neu ist, dass die Zahl der traditionell freiwillig Mitarbeitenden zurückgeht. Deshalb möchte der Seelsorgerat in kurzen, prägnanten Leitsätzen Wege aufzeigen, wie im Blick auf die veränderten Rahmenbedingungen neue Freiwillige gewonnen werden können, Bewährtes zusammenfassen und auf hilfreiche Adressen hinweisen. 

Im Januar 2012 ist die Broschüre in zweiter Auflage erschienen. Sie können Sie hier herunterladen. Sie können die Broschüre weiterhin kostenlos beziehen über das Sekretariat der Fachstellen der rk. Landeskirche Luzern: Tel. 041 419 48 38 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Einige Tipps "Entdecke die Fähigkeiten deiner Mitmenschen" helfen Ihnen bei der Suche nach Freiwilligen

Weitere Ideen zur Förderung der Freiwilligenarbeit

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Dank mir, dank dir, dank uns

Dank mir, dank dir, dank uns

dank dir fahne 01«Dank Dir!» heisst der Preis, der jeweils um Pfingsten an eine Gruppe verliehen wird, deren freiwilliges Engagement Anerkennung verdient. Er besteht aus einem Geldbetrag für einen gemeinschaftlichen Anlass sowie drei «Dank Dir!»-Fahnen, die nun während eines Jahres in der Pfarrei, gut sichtbar, auf die Auszeichnung hinweisen werden. Gestiftet wird der Preis vom katholischen Seelsorgerat des Kantons Luzern und der Landeskirche.

Der Preis wird jeweils um Pfingsten an eine Gruppe verliehen. In der Verbindung zu diesem Fest soll durch den «Dank dir Preis» auf das vielfältige wirken des Guten Geistes hingewiesen werden. Der Preis besteht aus einem Geldbetrag für einen gemeinschaftlichen Anlass sowie drei «Dank Dir!»-Fahnen, die dann während eines Jahres in der Pfarrei, gut sichtbar, auf das wertvolle Engagement der Freiwilligen und die Auszeichnung hinweisen.

Danke sagen und wertschätzen

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Entdecke die Fähigkeiten deiner Mitmenschen

Entdecke die Fähigkeiten deiner Mitmenschen

Einige Tipps

Wofür suchen wir jemanden?

  • Wo können Freiwillige eingesetzt werden?

Eine kurze, aber genaue Beschreibung der Tätigkeit erstellen (zeitliche Belastung, Kompetenzen, Ansprechpersonen …). Anforderungen nicht zu hoch schrauben. Hilfe für die Einführung und Begleitung anbieten.

  • Einsatz zeitlich beschränken. Eine Schnupperzeit anbieten.
  • Was steht an Infrastruktur zur Verfügung? Z. B.: Räume, Kopierer, CD-Player usw.
  • Einmal anders denken: nicht suchen – finden! Wir begegnen im Gespräch Personen, die ein Charisma (besondere Fähigkeiten erfragen) haben. Überlegen wir uns nun, wofür wir diese Person einsetzen könnten. Nicht von einer Tätigkeit ausgehen, sondern von Personen, die uns zur Verfügung stehen können.

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Weitere Ideen zur Förderung der Freiwilligenarbeit

Menschen sind verschieden - Freiwilligenarbeit auch

So unterschiedlich wie Menschen sind, so unterschiedlich kann Freiwilligenarbeit sein.

logo freiwilligenjahrWer eine freiwillige Tätigkeit in der Kirche sucht kann unter vielen Möglichkeiten auswählen.

Klicken Sie auf diese Zeile und erfahren Sie mehr über:

  • Überlegungen, um den richtigen Einsatz zu finden
  • Beispiele für Tätigkeitsfelder / Einsatzmöglichkeiten
  • Ideen für die Suche nach Freiwilligen
  • Ideen für die Anerkennung der Freiwilligenarbeit

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Zäme Zmittag» in Beromünster erhält den 5. «Dank Dir!»-Preis der katholischen Kirche im Kanton Luzern

Jede Woche kochen zehn Frauen der Gruppe «Zäme Zmittag» in Beromünster und laden zu Tisch. Das bringt Menschen aus allen Generationen und dem ganzen Michelsamt zusammen. 2018 dankdirpreisFür diese «gelebte Gemeinschaft» zeichnet die katholische Kirche im Kanton Luzern die Gruppe mit dem 5. «Dank Dir!»-Preis aus. Am 15. Mai 2018 wurde dieser als Überraschung verliehen.
Am Mittagstisch von «Zäme Zmittag» im Pfarreiheim sitzen Chorherren des Stifts Beromünster neben Schulkindern und ihren Müttern, Seniorinnen und Senioren nehmen Platz, Einzelpersonen aller Schichten und Generationen, ungeachtet ihrer Herkunft, Konfession und Religion. «Da geht es um weit mehr als nur das Essen», stellt die Jury in ihrem Bericht fest. «Zäme Zmittag» sei «gelebte Gemeinschaft» und «ein Gewinn für die Gemeinschaft». Am «Zäme Zmittag»-Tisch kämen Menschen miteinander in Kontakt, die allein leben, andere nähmen fremde Not wahr, aus Gesprächen wachse mitunter Unterstützung. «So wird Kirche im Alltag erlebbar, das ist gelebte Diakonie», findet die Jury.

Foto: © 2018 Roberto Conciatori

 

«Café Grüezi» erhält den 4. «Dank dir!»-Preis

Seit zehn Jahren treffen sich im «Café Grüezi» in Buchrain Menschen aus der Gemeinde und der ganzen Welt. Dafür wird das Integrationsangebot der Pfarrei und Kirchgemeinde jetzt mit dem 4. «Dank Dir!»-Preis der katholischen Kirche im Kanton Luzern ausgezeichnet.

«Pionierarbeit» sei in Buchrain geleistet worden, stellt die Jury in ihrem Bericht fest. Das «Café Grüezi» sei entstanden, lange bevor «Asyl» zu einem die Politik bestimmenden Thema wurde. Und in einer «gut situierten Gemeinde mit einem nur mittleren Ausländeranteil», in der es «möglicherweise mehr Mut und Überzeugungsarbeit» brauche, sich für Asylsuchende und Flüchtlinge einzusetzen.

Der 4. «Dank Dir!»-Preis macht am Beispiel Buchrain stellvertretend sichtbar, was in vielen Luzerner Kirchgemeinden und Pfarreien geschieht: Frauen und Männer setzen sich selbstverständlich und im Stillen für Menschen ein, die auf der Flucht in ihrer Gemeinde gestrandet sind. Das «Café Grüezi» will ihnen hier eine Ahnung von Heimat verschaffen. Getragen wird es von der katholischen Kirchgemeinde, beteiligt sind die reformierte Kirche und der «FrauenImpuls» Buchrain.

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Dritter «Dank dir!»-Preis vergeben: Sie schenken Menschen mit einer Behinderung Zeit

Einfach da sein für Menschen, die am Rand der Gesellschaft leben: das sind die Begleiterinnen und Begleiter von Menschen mit einer Behinderung. Ihre Auszeichnung mit dem dritten «Dank Dir!»-Preis soll sichtbar machen, was an Freiwilligenarbeit in diesem Bereich geschieht.

Frauen und Männer, die Menschen mit einer Behinderung betreuen und begleiten, machen kein Aufhebens darum. Wie jene, die Jahr für Jahr in den Ferien- und Besinnungskursen und den Wochenenden der katholischen Behindertenseelsorge für die Gäste da sind. Stellvertretend für viele solcher Helferinnen und Helfer wurden sie am Fronleichnamstag in der Ferienwoche in Delsberg (26. Mai 2016) mit dem dritten «Dank Dir!»-Preis überrascht. «Behindertenbetreuung ist unspektakulär und findet weitgehend unbemerkt statt», sagt Thomas Villiger vom Fachbereich Pastoral der Landeskirche. «Aber Ferien für solche Menschen sind oft nur durch solche freiwillige Hilfe möglich und wären sonst für viele Familien und Angehörige kaum tragbar.»

Die Betreuerinnen und Betreuer im Delsberger Ferien- und Besinnungskurs für Menschen mit einer Behinderung nehmen den «Dank Dir!»-Preis stellvertretend entgegen für viele Frauen und Männer, die behinderte Menschen begleiten.
© 2016 Herbert Stöckli   

Weitere Informationen

 

«Handarbeitsstube» St. Karl erhält den 2. «Dank dir!»-Preis

«Handarbeitsstube» St. Karl erhält den 2. «Dank dir!»-Preis

Handarbeiten, die viele Herzen wärmen

Sie nähen und stricken für andere Menschen, ohne ein Aufhebens darum zu machen: Dafür haben die Frauen der «Handarbeitsstube» der Luzerner Pfarrei St. Karl jetzt den 2. «Dank Dir!»-Preis der katholischen Kirche im Kanton Luzern erhalten.

Eine Dutzend ergrauter Frauen, die sich alle zwei Wochen im Pfarreizentrum St. Karl treffen und für einen guten Zweck lismen und nähen: das ist die «Handarbeitsstube» auch. Aber noch mehr: Das Handarbeiten ist ihnen zwar wichtig. Ebenso aber ist die Gruppe eine Plattform des Austausches und der gegenseitigen Anteilnahme. Und als soziales Netzwerk bietet die «Handarbeitsstube» Platz für psychisch beeinträchtigte Frauen und für Fremdsprachige.
 Abgesehen davon: Die Frauen der «Handarbeitsstube», die vor etwa 60 Jahren aus der damaligen Müttergemeinschaft entstand, stricken beileibe nicht einfach Socken, die niemand trägt. Unter der Leitung von Claudine Santoleri entstehen vielmehr textile Gebrauchsgegenstände von vielerlei Art: von Sitzunterlagen für die Religionsunterrichts-Kinder über Kinderkleider für das Asylzentrum Hirschpark bis zu Herzkissen für brustkrebsbetroffene Frauen.

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Hochdorfer «Minis» erhalten den ersten «Dank Dir!»-Preis

Hochdorfer «Minis» erhalten den ersten «Dank Dir!»-Preis

Allen "Minis" stellvertretend für ihre Bereitschaft danken

mini03Die Ministranten-Schar von Hochdorf erhielt am 3. Juni 2014 den ersten Freiwilligen-Preis "Dank Dir" von der röm.-kath. Landeskirche und dem Katholischen Seelsorgerat KSRL verliehen. Die Landeskirche und der kantonale Seelsorgerat zeichnen die Schar aus, weil «Minis» wesentlich zur Festlichkeit und Lebendigkeit der Gottesdienste beitragen. «Mini»-Leben ist kirchliche Kinder- und Jugendarbeit, wie es sie in fast allen Pfarreien gibt. Der erste «Dank dir!»-Preis kürt damit eine Gruppe von jungen Menschen, die in der Kirche und für die Kirche sehr wichtig sind. Stellvertretend wird damit allen «Minis» für ihre Bereitschaft gedankt. Ihr Einsatz wird oft als selbstverständlich wahrgenommen. Darauf will die Jury besonders hinweisen.

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