• Kirche ist Kirche,
    wenn sie für andere da ist






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    wenn sie für andere da ist






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    wenn sie für andere da ist






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    wenn sie für andere da ist



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Entdecke die Fähigkeiten deiner Mitmenschen

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Einige Tipps

Wofür suchen wir jemanden?

  • Wo können Freiwillige eingesetzt werden?

Eine kurze, aber genaue Beschreibung der Tätigkeit erstellen (zeitliche Belastung, Kompetenzen, Ansprechpersonen …). Anforderungen nicht zu hoch schrauben. Hilfe für die Einführung und Begleitung anbieten.

  • Einsatz zeitlich beschränken. Eine Schnupperzeit anbieten.
  • Was steht an Infrastruktur zur Verfügung? Z. B.: Räume, Kopierer, CD-Player usw.
  • Einmal anders denken: nicht suchen – finden! Wir begegnen im Gespräch Personen, die ein Charisma (besondere Fähigkeiten erfragen) haben. Überlegen wir uns nun, wofür wir diese Person einsetzen könnten. Nicht von einer Tätigkeit ausgehen, sondern von Personen, die uns zur Verfügung stehen können.
  • Wie finden wir geeignete Personen?

Öffentlichkeitsarbeit auf „allen Kanälen“: Pfarreiblatt, Lokalzeitung, Plakate, Flyer, Benevol (vgl. Stellenanzeiger im Benevol Job)

  • Personen persönlich ansprechen, Beziehungen ausschöpfen. Gefahr: Man sucht immer in den gleichen Kreisen! Wichtig: Klären wer eine Person anfragt.
  • Bei Zusammenkünften werben (Elternabende, Anlässe für Neu-Zuzüger oder Pensionierte, Pfarreifest usw.). Sich bei Veranstaltungen anderer Vereine als Delegation präsentieren.
  • Beharrlich immer wieder nachfragen.
  • Nur Freiwillige suchen, die tatsächlich dafür geeignet sind: Keine Über-, aber auch keine Unterforderung.

Hindernisse für einen möglichen Freiwilligen-Einsatz wegräumen.

Es gibt Frauen, die aus gewissen Gründen sich nicht engagieren können, weil sie z. B. Kinder haben oder Eltern pflegen. Vielleicht könnte man in solchen Fällen einen Kinderhütedienst (Babysitter bezahlen) oder für einige Stunden eine Betreuung für die Eltern organisieren. Dies würde beiden Seiten dienen: Der Pfarrei, weil sie helfende Hände mehr hätte und den Frauen, weil sie einmal von ihrer Aufgabe entlastet würden.

Diese zwei Beispiele wollen nur aufzeigen, dass man mit etwas Fantasie Hürden überspringen könnte.

Sicher gibt es noch mehr solcher Hürden.

  • Mithelfen in der Pfarrei eine positive Atmosphäre zu schaffen. Unbekannte oder neue Gesichter herzlich begrüssen.
  • Mit dem „Dossier freiwillig engagiert“ (früher Sozialausweis) wird das unentgeltliche freiwillige und ehrenamtliche Engagement qualifiziert, anerkannt und somit sichtbar. Vorteil für den Wiedereinstieg im Beruf.